Von 1938 bis 1945 macht Propagandaminister Joseph Goebbels Hitlers Kriegs- und Vernichtungspläne für die Massen annehmbar – mit Reden, Wochenschauen und Spielfilmen, während selbst seine Ehe zur Staatsangelegenheit wird. Joachim A. Lang verschränkt nachgestellte Szenen aus dem innersten Machtzirkel, deren Dialoge auf Tagebüchern und Protokollen beruhen, mit historischem Archivmaterial und Aussagen von Holocaust-Überlebenden. So legt der Film offen, wie Propaganda funktioniert und warum ihre Mechanismen bis heute wirken.
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Montage: Rainer Nigrelli
Gewinner: Publikumspreis National, 41. Filmfest München 2024
Prädikat: „besonders wertvoll“ (FBW)
Festivals: Filmfest München 2024 (Weltpremiere, Spotlight), Film Fest Gent 2024
Kinostart: 11. Juli 2024 (Deutschland), 6. Juni 2025 (Großbritannien, „Goebbels and the Führer“)
„In einer präzis gestalteten Schnittfolge (Montage: Rainer Nigrelli) verwebt der Film verfügbares Archivmaterial […] mit dramatisierten Szenen“ – Weltexpresso
„… unterstützt von Rainer Nigrellis kongenialer Montage“ – FBW-Jury
„… virtuos montierte Parallelen zwischen Fiktion und Archivmaterial“ – film-rezensionen.de
„Hier werden Archivmaterial und Spielfilmhandlung zu einer organischen Einheit verwoben.“ – artechock
„The film shrewdly mixes real archive footage with dramatic dialogue scenes“ – The Guardian
mit: Robert Stadlober, Fritz Karl, Franziska Weisz, Katia Fellin, Sascha Göpel, Oliver Fleischer u. a.
Buch und Regie: Joachim A. Lang
Kamera: Klaus Fuxjäger
Musik: Michael Klaukien
Produktion: Zeitsprung Pictures (Till Derenbach, Michael Souvignier) in Koproduktion mit dem SWR, in Zusammenarbeit mit MAYA Film und Act HeadQuarter Media
Zeitsprung Pictures, SWR
11. Juli 2024
Drama, Film